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Ihr Lieben, sicher habt ihr es schon bemerkt oder habt meine Story dazu auf Instagram gesehen: aus Bracelets and Heels ist Oh Jules geworden. Ich habe mich mit dem alten Namen schon lange nicht mehr wohl gefühlt, sodass ich mich für eine Namensänderung entschieden habe. Jules ist schon seit meiner Schulzeit mein Spitzname, Oh sind die ersten beiden Buchstaben meines Nachnamens und in Kombi gefällt es mir sehr. Thematisch ändert sich aber nicht viel, Schwerpunktthemen bleiben Beauty, Reisen und Bullet Journal 🙂

Vermutlich habt ihr im September in Instagram unsere Reise nach Singapur und Bali verfolgt. Wenn nicht, ich habe vier Story Highlights dazu abgespeichert, schaut doch gerne mal rein! Während dieser Zeit wurde mir keine Frage öfter gestellt, als die nach unseren Unterkünften und unserer Route. Ich möchte gerne auf jeden Ort in einem eigenen Post eingehen und da alles wichtige und informative mit reinpacken sowie genaue Details zu den einzelnen Unterkünften. Eine kurze Übersicht gibt es aber schon vorab mit Verlinkung zu unseren Unterkünften (alles selbst bezahlt). Ich muss jedoch dazu sagen, dass es keine Idealroute war, wir aber bestimmte Unterkünfte unbedingt wollten und dies in unserer Planung berücksichtigt haben. Jetzt im Nachhinein können wir sicher sagen, dass wir diese Route so nicht nochmal machen würden und auf jeden Fall mindestens drei Nächste pro Unterkunft einlegen würden (sonst ist es einfach sehr stressig). Ein Post über die sinnvollste und schönste Route ist schon in Planung.

Bali-Route – Station 1: Seminyak für eine Nacht

Da wir aus Singapur erst abends losgeflogen sind, sind wir entsprechend spät auf Bali angekommen. Um es nicht allzu weit vom Flughafen in Denpasar zu haben, haben wir uns für eine Übernachtung in Seminyak entschieden. Die Fahrt hat trotzdem fast eine Stunde gedauert, aber auf Bali dauern Autofahrten generell ein ganzes Stück länger, als man es gewohnt ist. Seminyak selbst haben wir uns nicht angesehen und es soll wohl nicht allzu sehenswert sein – unsere Unterkunft (klick) können wir aber auf jeden Fall weiterempfehlen. Vor allem die Gemeinschaftsbereiche waren so so schön!

Bali-Route – Station 2: Nusa Penida für drei Nächte

Für mich war auf jeden Fall klar, dass wir auf jeden Fall einen Abstecher zu der kleinen Insel Nusa Penida machen müssen. Sicher habt ihr schon mal Fotos vom berühmten Kelingking Beach gesehen – es verschlägt einem wirklich den Atem. Da Nusa Penida jedoch noch mehr Highlights zu bieten hat, haben wir uns für drei Nächte dort entschieden. Die ersten beiden haben wir hier verbracht und es war sogar Frühstück im supergünstigen Preis inbegriffen. Die letzte Nacht auf Nusa Penida haben wir in einer absoluten Highlight-Unterkunft verbracht – es war wirklich der blanke Wahnsinn. Direkt an einer einsamen Klippe, man hat komplett seine Ruhe und man kann unten im Meer Mantarochen und Schildkröten sehen. Noch dazu unglaublich schön eingerichtet. Schaut euch mal das Inserat hier an.

Das erste Homestay auf Nusa Penida
Unsere zweite Unterkunft auf Nusa Penida und ein absolutes Highlight

Bali-Route – Station 3: Ubud für vier Nächte

Zu Ubud wird einem eigentlich von jedem geraten, der schon mal auf Bali war. Es ist einfach die kulturelle Hochburg der Insel und wird viel mit Kunst und Yoga in Verbindung gebracht. Außerdem bekommt man dort verdammt leckere Smoothie Bowls. Der Bereich um Ubud ist bekannt für seine Reisterassen, die man sich wirklich unbedingt ansehen sollte. Generell ist Ubud ein guter Ausgangspunkt für sämtliche Ausflüge, da die Stadt sehr zentral liegt. Wir haben jeweils zwei Nächte in zwei verschiedenen Guest Houses verbracht. Zu Beginn waren wir hier, noch besser hat es uns jedoch hier gefallen.

Bali-Route – Station 4: Uluwatu für zwei Nächte

Die Region Uluwatu befindet sich ganz im Süden Balis direkt am Meer. Wir haben uns zwei Tage einfach nur zum Ausspannen gegönnt und haben im Dreamsea Surfcamp gewohnt (ohne Surfstunden, die haben wir erst in Canggu genommen). Uns hat es unglaublich gut gefallen, die Zimmer waren in einem wunderschönen Boho-Stil eingerichtet, alle Balkone haben direkt zum Meer gezeigt und auch das Essen war spitze.

Bali-Route – Station 5: Ubud Jungle für eine Nacht

Zwar hatten wir schon auf Nusa Penida eine „Abenteuer-Unterkunft“, ich hatte aber auch noch von durchsichtigen Bubbles gehört, in denen man übernachten kann. Das Konzept fanden wir sehr spannend, wir können es jedoch nur bedingt weiter empfehlen. Wen es brennend interessiert verweise ich mal auf meine Story-Highlights auf Instagram, ich werde über speziell diese Art von Unterkunft aber auf jeden Fall auch noch bloggen. Cool war aber auf jeden Fall die Lage im Dschungel in der Nähe der Reisterassen, hier gehts zum Inserat.

Bali-Route – Station 6: Canggu für vier Nächte

Unsere absolute Lieblingsstation war zweifelsohne Canggu. Canggu liegt im Westen Balis direkt am Meer und hat einfach sehr viel zu bieten. Wer auf der Suche nach den coolsten Cafés und Restaurants ist, Surfen lernen möchte oder sich preiswerte Spa-Behandlungen gönnen möchte, ist hier goldrichtig. Canggu hat einfach einen ganz besonderen Flair, alles ist hip und cool. Hier sind extrem viele Traveler und digitale Nomaden anzutreffen, es gibt super viele Coworking Spaces. Wir waren für vier Nächte in dieser Unterkunft, bis auf das Frühstück hat es uns auch sehr gut gefallen. Absolutes Highlight war natürlich der Privatpool.

Steht Bali noch auf eurer Reiseliste? Falls ihr schon mal dort wart: wie verlief denn eure Route?

Julia

2 Comments on Travel Bali: Unsere Reiseroute

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